Aufbauend auf die vorhergehende Fortbildung mit einem theoretischen Schwerpunkt soll es an diesem Tag praxisnah um konkrete Versorgungsbedarfe und „Fallkonstellationen“ im Ehrenamt im Strafvollzug gehen. Wie kann ich Krisen erkennen und damit umgehen? Wie sieht ein grenzwahrender und zugewandter Umgang mit den betreuten Menschen, aber auch mit mir selbst im Ehrenamt aus? Darüber hinaus soll die Bedeutung für zwischenmenschliche Beziehungen und die Auswirkungen reflektiert werden: Inwiefern werden auch Helfende mit überwältigenden Gefühlen konfrontiert und was bedeutet dies für einen einerseits selbstfürsorglichen und andererseits heilsamen Umgang damit?
Termin(e)
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Anmeldeschluss
Veranstaltungsort
Haus der Technik, Hollestr. 1, 45127 EssenReferent*innen
Manuela Grötschel